皇冠开户优惠:Antichinesische Verleumdung

皇冠开户优惠:Chinas Netizens wundern sich über Kodaks Unterschriften für Fotos von Xinjiang

20.07.2021

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Kodak hatte kürzlich ein paar Landschaftsaufnahmen eines franz?sischen Fotografen auf sein Instagram-Konto hochgeladen, die die ganze Sch?nheit Xinjiangs zeigen. Allerdings passen die Bildunterschriften, in denen Chinas Uigurische Autonome Region unter anderem als ?Orwellsche Dystopie“ beschrieben wird, so gar nicht dazu. Nach starker Kritik von Chinas Netizens wurden die Fotos mittlerweile von der Plattform entfernt. Ein Kommentar steht noch aus.


Bewohner spielen am 22. Mai 2020 Billard an einem Umsiedlungsort zur Armutsbek?mpfung im tadschikischen autonomen Kreis Taxkorgan in der nordwestchinesischen Uigurischen Autonomen Region Xinjiang.


Der Fotogigant Kodak l?schte am Montag eine Reihe von Landschaftsfotos, die in der nordwestchinesischen Uigurischen Autonomen Region Xinjiang aufgenommen wurden, nachdem es starke Kritik von chinesischen Netizens gegeben hatte.

 

Die Bilder, die Kodak auf seinem offiziellen Instagram-Account ver?ffentlicht hatte, wurden von chinesischen Netizens kritisiert, da es in dem dazugeh?rigen Post hie?, dass ?in der Region ein System der willkürlichen Massenverhaftung eingerichtet wurde". Au?erdem hie? es, dass das Werk ?ein Zeugnis für seinen [Xinjiangs] abrupten Abstieg in eine Orwellsche Dystopie ist." Netizens haben festgestellt, dass die Fotos mittlerweile gel?scht wurden. Kodak hat sich bislang nicht dazu ge?u?ert.

 

Es ist nicht ungew?hnlich, dass der Westen auf Betreiben der von den USA angeführten Anti-China-Allianz versucht, einen künstlichen Hype um die Xinjiang-Frage zu erzeugen. Als ehemaliger Marktführer in der Fotobranche postet Kodak oft die Werke von Fotografen aus verschiedenen L?ndern auf Instagram und l?dt sie ein, die Geschichten hinter den Bildern zu erz?hlen.

 

Die fraglichen Bilder wurden vom franz?sischen Fotografen Patrick Wack in Xinjiang aufgenommen. Anders als bei ausl?ndischen Medien wie der BBC normal üblich, zeigen Wacks Fotos von Xinjiang die herrlichen Berge und Flüsse der Region und Szenen des friedlichen Lebens der Menschen vor Ort. Doch gerade weil diese Fotos normale Szenen des t?glichen Lebens zeigen, wirkt der Wortlaut des von Wack verfassten und von Kodak geposteten Beitrags noch seltsamer und deplatzierter.

 

Wenn man sich die Fotos nur ansieht, würde niemand die sch?nen Szenen mit Vorwürfen wie ?Chinas Verfolgung der Menschen in Xinjiang" in Verbindung bringen. In den Kommentaren zu diesen Bildern loben die meisten Netizens folglich auch nur die sch?nen Szenen in Xinjiang. Daher wundern sich so viele nun auch über die Beschreibung von Wack. Warum zeigt er einen ?abrupten Abstieg in eine orwellsche Dystopie"? Trifft das wirklich auf Xinjiang zu oder hat der Fotograf selbst eine solche Schlussfolgerung gezogen?

 

Wack ist eine relativ bekannte Figur in der Fotobranche. Er ist derzeit in Shanghai ans?ssig und lebt schon seit langem in China. Nach seinen früheren ?ffentlichen ?u?erungen zu urteilen, kann er eigentlich nicht zu den ?hartn?ckigen Anti-China-Kr?ften" gez?hlt werden. Auch an politischen Aktivit?ten beteiligte er sich selten. 

 

Warum hat er also versucht, seine Fotos mit der Xinjiang-Frage in Verbindung zu bringen? ?Geld verdienen" mit seinen Fotos ist natürlich eine naheliegende vernünftige Vermutung.

 

Als Fotograf, der innerhalb der Branche zwar eine gewisse Bekanntheit genie?t, aber unter den gew?hnlichen Netizens nicht bekannt ist, erhalten Wacks Werke in der Regel nur ein paar hundert Likes auf Instagram. Nachdem der Beitrag jedoch mit der Xinjiang-Problematik in Verbindung gebracht und von Kodak erneut gepostet wurde, erhielten seine Fotos pl?tzlich Zehntausende von Likes.

 

Dem g?ngigen Trend der westlichen Medien folgend, beschrieb er Xinjiang als einen Ort der ?akuten Unterdrückung" und gab seinen Werken das Mysterium einer Expedition, was die Neugier westlicher Netizens auf die Vorurteile gegen China natürlich sehr befriedigte. 


Angesichts dieser antichinesischen Verleumdungen sollte China wissen, wie es damit umzugehen hat. Das Land wird in Zukunft weiterhin oft mit diesen Herausforderungen konfrontiert werden. Für Kodak ist es besser zu erkennen, dass es in China zahlreiche Fotografen und Vlogger gibt, die Werke schaffen, die das Leben in Xinjiang widerspiegeln, und die mehr über Xinjiang wissen als Wack.

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Quelle: 593.1133844.com

Schlagworte: Kodak,Xinjiang,Kritik,Verleumdung

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